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Goldbarren

Goldbarren

Goldbarren sind ein sehr beliebtes Anlageobjekt, das es in Größen ab einem Gramm und von einigen Anbietern sogar ab 0,5 Gramm gibt. Wie bei Münzen ist auch bei den Goldbarren der Kaufzweck oft nicht die alleinige, reine Kapitalanlage, viele Menschen finden es einfach beruhigend, immer etwas Gold im Haus zu haben. Die transportable Form der Goldbarren ist dabei sehr beliebt, weshalb sie auch in kleineren Größen nachgefragt werden. Ein-Gramm-Barren etwa schenkt man als kleine Zugabe zum Geburtstag oder zur Kommunion, um jungen Menschen diese auch von Investmentprofis empfohlene Anlageform etwas näher zu bringen. Wer natürlich zielgerichtet und dabei so preiswert wie möglich in physisches Gold investieren möchte, kauft größere Barren ab einem halben, besser noch einem ganzen Kilogramm, die schließlich auch keine Unsummen kosten und Mitte März 2013 schon ab 40.625 Euro zu haben sind. Das ist der Goldpreis vom 19.03.2013, die Zyprioten haben gerade das Euro-Rettungspaket abgelehnt, der Euro ging daraufhin in den freien Fall über, während das Gold im Preis stieg. Eine Woche zuvor war der Barren noch um über 1.000 Euro billiger zu haben. Da Gold aber immer noch im unteren Bereich einer Range zwischen 1.550 und 1.850 Dollar notiert (am 19.03.2013 knapp über 1.600 Dollar), könnte es eine gute Gelegenheit sein, jetzt Goldbarren zu kaufen. Sie dürften noch im Preis steigen, wenn die Zyprioten sich nicht besinnen. Und wer weiß, was noch alles kommt.

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Herstellung und Agio bei Goldbarren

Die Goldbarren werden gestanzt oder (ab 250 Gramm) gegossen und mit einem um so höheren Aufschlag (Agio) gehandelt, je kleiner sie sind. Damit werden die Herstellungskosten kompensiert. Auch deshalb ist die Anlage in Barren so groß, wie es die Geldbörse hergibt zu empfehlen. Eine Mehrwertsteuer wird grundsätzlich beim Anlageobjekt Goldbarren nicht erhoben, allerdings stellen Händler ab einer Summe von 15.000 Euro die Identität von privaten Käufern und Verkäufern fest. Auch Goldbarren können mit Motiven versehen sein, die vom Hersteller abhängen und natürlich recht einfach ausfallen. Als Sicherheitsmerkmal prägen manche Hersteller ein Hologramm auf, das bei unterschiedlichem Lichteinfall die Regenbogenfarben zeigt, das sogenannte Kinegramm. Die entsprechenden Barren heißen Kinebar Goldbarren. Dann gibt es noch die Form der 1-g-Tafelbarren, 50 oder 100 1-g-Barren sind in einer Tafel verbunden und können - wie bei der Tafel Schokolade - einfach abgebrochen werden, was wir ebenfalls für eine hübsche Idee halten. So ein Tafelbarren mit 50 x 1 g kostet aktuell nur um 2.100 Euro, ist also mit einem geringen Agio auf den Goldpreis von 5% versehen (aktuell ~40 €/g).

Hersteller: Einschätzungen zu Goldbarren

Einige Hersteller wie Heraeus geben regelmäßige Einschätzungen zum Preis von Gold und Goldbarren ab, die Profis an der Quelle vermuteten schon am 17.03.2013 einen Aufschwung im Gold und behielten bis zum 19.03. Recht. Der Hintergrund ist in der Eurokrise und den EZB-Mitarbeitern zu finden, die das Schreckgespenst eines Euroabsturzes und einer europäischen Rezession heraufbeschworen. Der Deutsche Jens Weidmann (Präsident der Bundesbank) bestärkt die Sorgen, er gilt als Verfechter einer sehr stabilen Geldpolitik. Auch die US-amerikanischen Zinsschritte sind aktuell sehr schwer zu prognostizieren, sodass vermutet werden darf, dass Anleger alsbald wieder ins gelbe Metall flüchten werden. Die Anlage in Goldbarren verschafft den Besitzern ein sehr beruhigendes Gefühl und kann auf gar keinen Fall wertlos werden.